Einfach wohlfühlen

Hohe Lebensqualität

Wohnen_Nordwesten - Mutter und Kind liegen gemeinsam auf dem Sofa
Mutter und Kind liegen gemeinsam auf dem Sofa

Die Menschen im Nordwesten gelten als entspannter als anderswo. In Niedersachsen und Bremen machen sich die Einwohner deutlich weniger Sorgen als in den meisten anderen Bundesländern. Das zumindest besagt der sogenannte Angstindex einer großen deutschen Versicherung.

Angesichts der Urgewalt der Nordsee und im Vertrauen auf die schützenden Deiche rücken Konjunkturschwäche und Bankenkrise eher in den Hintergrund. Sorgenfrei ist man im Nordwesten aber auch nicht. Dafür ist der Zusammenhalt in der stark ländlich geprägten Region vielleicht sogar ein wenig stärker als anderswo.

Man lebt gerne hier, pflegt den „Klönschnack“ mit dem Nachbarn und hilft einander. Viele gute Beispiele liefert das hohe ehrenamtliche Engagement in Vereinen und Initiativen. Und man gibt Acht aufeinander, so entsteht nicht nur subjektiv ein starkes Gefühl der Sicherheit. Und nicht wenige junge Menschen, den die Welt offen steht, kehren in ihre Heimat zurück.

Hohes Engagement für Kinder

Wohnen_Nordwesten - kleines Mädchen mit Apfel und Bücher in der Hand
kleines Mädchen mit Apfel und Bücher in der Hand

Kinder sind Kapital und Zukunft einer Gesellschaft. Das ist im Nordwesten nicht anders – im Gegenteil: Gute Rahmenbedingungen für Kinder und Familien zu schaffen, die ein gelingendes, unbeschwertes Aufwachsen ermöglichen sollen, ist hier eines der zentralen Ziele der Kommunen. Dafür werden in der Regel Tageseinrichtungen wie Krippe, Kindergarten, Spielkreis, Hort und nachschulische Betreuung, Kindertagespflege, Großtagespflegestelle, Eltern-Kind-Gruppen/Spielgruppen, Babysitter sowie Ferienbetreuung angeboten.

Alles soll – wenn möglich – in der Nähe des Wohnumfelds sein. Bei der Quartiersentwicklung wird zudem auf die Erreichbarkeit oder das Anlegen eines Spielplatzes geachtet. So gibt es allein im Stadtgebiet von Oldenburg 150 Spielplätze. Die Interessen der älteren Jugendlichen werden in Jugendzentren berücksichtigt, zum Beispiel durch Musiker-Workshops, bei denen man Instrumente oder Stimme ausprobieren kann.